Geld mit Martin
Geld mit Martin
Taschengeld, Rabatt, Karte und Betrug — 12 Lektionen pro Level. Nicht Excel und keine Jagd nach Reichtum.
Zahlen, Entscheidungen, Betrug. Das ist kein Excel-Kurs und keine Jagd nach Reichtum. Eine Tabelle kann helfen; das Thema ist Geld und dein Kopf. Konto und Karte gehören einem Elternteil. Jedes Level hat 12 Lektionen.
Vier Projekte: Taschengeld, ein Klassenausflug, ein Spiele-Shop, ein Stand / Mini-Firma. Level 1–2 kostenlos. Ab Planer zahlt ein Elternteil extra.
Dein Weg
Klicke auf ein Level oder sieh, wo du bist. Level 1–2 sind kostenlos.
Spickzettel
- Einnahme, Ausgabe, Rest. Was du nicht aufschreibst, ist als hättest du es nicht ausgegeben — und das ist gelogen.
- 50 % Rabatt auf was? „Kostenlos“ mit Porto ist oft nicht kostenlos.
- Ein Abo läuft weiter, bis du es kündigst. Ein Spielkauf ist trotzdem ein Kauf.
- PIN, Limit und ein verloren gegangenes Handy: sag es einem Elternteil. QR-Zahlung — prüfe den Namen.
- „Du hast gewonnen“ und es hetzt um Geld → nein. Eine loot box ist eine Wette im Spiel-Skin.
- Ein Kredit von einem Chat-Freund ist rot. Crypto gehört hier nicht hin.
- Mini-Firma: Kosten, Preis, Gewinn. Drei Zahlen reichen der Klasse.
- Respekt: Erwachsene zahlen die Miete. Du lernst, über Taschengeld zu entscheiden.
Glossar
- Rest — was nach den Ausgaben bleibt. Nicht „wie viel ich montags hatte“.
- Budget — ein Plan, kein Wunsch. Will / muss / später.
- Reserve — Geld, das du nicht im Sale ausgeben darfst.
- Zinsen — ein Kredit tut weh, weil du mehr zurückzahlst.
- Abo — eine Zahlung, die sich wiederholt, bis du sie stoppst.
- Kosten — was die Ware gekostet hat, bevor du sie verkauft hast. Gewinn = Preis minus Kosten.
Suchst du Programmieren? Code mit Martin ist gleich geblieben.